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Tauchen am Riff von Anegada in der Karibik wieder erlaubt |
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Mittwoch, 7. März 2007 |
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Nach 15 Jahren Pause ist das Tauchen am Riff der Insel Anegada in der Karibik jetzt wieder erlaubt. Dies teilte das Fremdenverkehrsamt der British Virgin Islands im nordrhein-westfälischen Mettmann mit.
«Aus Naturschutzgründen waren Tauchgänge lange untersagt», erläutert Stefanie Dehler, Mitarbeiterin beim Fremdenverkehrsamt. Nun sei die Situation entspannter, auch wenn Taucher weiterhin zur Umsicht angehalten würden. Das Riff um die Insel Anegada zählt laut dem Tourismusamt zu den größten der Welt.
Die British Virgin Islands liegen an der Kante eines riesigen Unterwasserfelsvorsprungs, der sich von Puerto Rico aus etwa 136 Kilometer weit erstreckt, bevor er im Norden in den Atlantik und im Süden in die Karibik abfällt. Die meisten Tauchreviere auf den British Virgin Islands befinden sich auf diesem Vorsprung, auf dem einige faszinierende Wracks und viele phantastische Unterwasserberge in einer angemessenen Tiefe sowohl Taucher als Schnorchler auf ihre Kosten kommen lassen. Es gibt mehrere Gründe, warum die meisten Experten die British Virgin Islands zu den besten Taucherlebnissen der westlichen Hemisphäre zählen.   
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